EINORDNUNG · TRANSFORMATIONSMODELLE IN DER ORGANISATIONSENTWICKLUNG

Von der Theorie zur Praxis

Kein Modell beschreibt die Wirklichkeit – aber ein gutes öffnet sie. Mit unserem Modellansatz verbinden wir systemisches Denken, fachliches Werden und konkretes Tun: nicht um Probleme gezielt zu lösen, sondern um Möglichkeiten zu erschließen, die vorher nicht existierten.

01 · EINFÜHRUNG 

Was sind Transformationsmodelle?

Transformationsmodelle sind konzeptionelle Rahmenwerke, die beschreiben, wie Systeme – Organisationen, soziale Strukturen oder Institutionen – nachhaltigen Wandel vollziehen. Die prominentesten Modell (wie das 7S-Modell nach McKinsey, das ADKAR-Modell nach Jeff Hiatt, das 8-Stufen Modell nach Kotter oder das Wandelstufenmodell nach Forrester) gehören zur diagnostischen Schule des Change-Managements: sie setzen strategische Ziele voraus und führen Wandel nach dem Kausalprinzip herbei – Initiierung, Planung, Umsetzung, Abschluss.

Im Kontext dieses Kurses werden Transformationsmodelle dagegen als dialogisch-emergente Alternative verstanden, die kein vorher definiertes Ziel kennen; als Befähigung in ungewissen Kontexten für Orientierung und Entwicklung zu sorgen. Sie helfen dabei, komplexe Systemlogiken sichtbar zu machen (auch eigene!), zu hinterfragen, Handlungsräume zu öffnen und neue, tragfähige Qualitäten zu erzeugen – statt Probleme zu optimieren oder definierte Strategien zu diktieren. Grundlage bilden Ansätze aus Effectuation (nach Saras Sarasvathy und Michael Faschingbauer), Systemtheorie (zwischen Luhmann und Habermas) und "öffnenden" fachlichen Ansätzen (wie z.B. partizipatives Design und Critical Design).

Abgrenzung zu klassischem Change Management: Während klassisches Change Management davon ausgeht, dass Ergebnisse vorhersehbar sind und Systeme auf Steuerungsimpulse direkt reagieren, widerspricht der Transformationsansatz dieses Kurses dieser Logik fundamental: Systeme sind operativ geschlossen – man kann sie nicht instruieren, sondern ihnen nur Angebote machen – Wandel vollzieht sich dabei in alle Richtungen und benötigt Raum für unerwartete Entwicklung.

02 · Vergleichsmatrix

Einordnung der Modelle

Vergleich unseres Modellansatzes mit etablierten Frameworks: McKinsey 7S, ADKAR, Forrester Digital Maturity und Kotters 8-Stufen-Modell.

KriteriumMODELL MA-TDPMcKinsey 7SADKAR (Hiatt/Prosci)Forrester Digital MaturityKotter 8-Stufen-Modell
GrundparadigmaSystemtheoretisch-experimentell; Transformation durch gezielte Irritation und Beobachtung von SystemreaktionenSystemisch-diagnostisch; Alignment aller 7 OrganisationselementeIndividuumszentriert; sequenzielle Bewusstseins- und FähigkeitsentwicklungReifegradorientiert; Benchmarking der digitalen TransformationskapazitätFührungszentriert; Veränderung durch gezielte Führungskoalition und stufenweise Mobilisierung der Organisation
ErkenntnislogikUngewissheit als Ausgangspunkt; Lernen durch Experiment (Stimulation → Resonanz → Reflexion)Gewissheitsorientiert; Lückenanalyse zwischen Ist und SollLineare Kausallogik; jede Stufe baut sequenziell auf der vorangehenden aufDiagnostisch-vergleichend; Einstufung in vordefinierten ReifestufenLineare Prozesslogik; Wandel wird durch klar definierte Schritte planmäßig herbeigeführt
SteuerungslogikSelbststeuerung / Autopoiesis; System antwortet auf Stimuli eigenständig (keine direkte Kausalität)Geplanter Top-down-Eingriff in 7 DimensionenGeführte Einzelpersonen-Begleitung durch FührungskräfteStrategische Planung auf Basis von Reifegrad-GapsTop-down; Führungskoalition treibt alle 8 Stufen aktiv voran
ZeitstrukturIterativ, zyklisch, kein definierbares Endpunkt (evolutionäre Anpassung)Phasenweise (Bestandsaufnahme → Lückenanalyse → Umsetzung → Erfolgsmessung)Sequenziell-linear; fünf aufeinanderfolgende StufenStatische Momentaufnahme + Entwicklungspfad entlang definierter StufenSequenziell in 8 Schritten; 3 übergeordnete Phasen (Auftauen – Wandel – Einfrieren analog Lewin)
Einheit der VeränderungTeam + Partnerorganisation (Greenhouse) als Ko-EvolutionsraumGesamtorganisation mit allen 7 ElementenEinzelne Person als kleinste VeränderungseinheitGesamtorganisation / Digitale KompetenzmatrixGesamtorganisation; Führungskoalition als Motor, Belegschaft als Zielgruppe
Umgang mit WiderstandKein Widerstandsmanagement; Systemreaktion (auch Ablehnung) als Forschungskriterium – Resonanz ist immer aufschlussreichAktives Management durch Kommunikation und Synchronisierung der 7 ElementeExplizite Resistenz-Analyse; Desire-Phase zielt auf Überwindung innerer WiderständeNicht explizit adressiert; implizit durch Stufenmodell überbrücktExplizit adressiert in Stufe 5 (Hindernisse beseitigen); Kommunikation als Gegenmittel
Rolle von ArtefaktenArtefakte sind Interventionsträger; sie sollen nicht funktionieren, sondern Resonanz erzeugen (Diskursobjekte, Irritatoren)Artefakte als Analysewerkzeuge (Diagnose-Dokumente)Kommunikationsmaterialien (Informationen, Schulungsunterlagen)Assessment-Instrumente und Benchmarking-ReportsKommunikations- und Mobilisierungsmittel (Visionen, Quick-Win-Botschaften)
fachliche Wirklogik der VeränderungFachliche Interventionen (Artefakte, visuelle und materielle Codes) als primäre Hebel; Veränderung entsteht durch systemische Irritation und Ko-Evolution zwischen Team und Partner im FeldVeränderung entsteht durch synchrones Alignment aller 7 Elemente; kein Vorrang einer Disziplin – Management, HR und IT gleichermaßen relevantVeränderung entsteht ausschließlich durch individuelle Haltungs- und Verhaltensänderung; Kommunikation und Training als zentrale HebelVeränderung entsteht durch Steigerung digitaler Reife in den vier Dimensionen Kultur, Technologie, Organisation und Insights; IT und Datenstrategie im VordergrundVeränderung entsteht durch Führungsmobilisierung, Visionskommunikation und das Erzeugen von Dringlichkeit; Quick Wins als Beschleuniger
TheoriebasisSystemtheorie (Luhmann + Habermas), Effectuation (Sarasvathy), Critical Design, Participatory Design, Soziokratie 3.0Managementtheorie, OrganisationssoziologieVerhaltenspsychologie, Change-Management-Empirie (900+ Unternehmen)Digitale Wirtschaft, IT-Strategie, UnternehmensberatungFührungsforschung (Harvard); empirische Fallstudien gescheiterter Transformationen
MesskonzeptResonanzlandkarte; qualitative Beobachtungsprotokolle; Interventionsevaluation nach Wirksamkeit × UmsetzbarkeitAbgleich von Ist/Soll je der 7 Dimensionen; MitarbeiterbefragungenStufendiagnose je Person; Identifikation des schwächsten ADKAR-GliedsDigital Maturity Score; Benchmarking gegen BrancheKurzfristige Erfolge (Stufe 6) als Fortschrittsindikator; qualitative Kulturmessung in Stufe 8
PartizipationHoch; Teams sind selbstorganisiert, holokratisch; Partner werden in Systemlogik eingebundenMittel; Einbindung von Schlüsselpersonen in Diagnose und PlanungGering bis mittel; Teilnehmende folgen dem definierten Pfad, werden nicht ko-produzierendGering; Assessment-basiert, extern bewertetMittel; breite Kommunikation und Empowerment (Stufen 4–5), jedoch top-down initiiert
LernverständnisTransformatives, ko-konstruktives Lernen durch Experiment und ReflexionLernen als Kompetenzentwicklung und KulturwandelLernen als Wissensvermittlung und Kompetenzaufbau (K → A in ADKAR)Lernen als digitales Capability-BuildingLernen durch sichtbare Erfolge (Quick Wins) und schrittweise Kulturverankerung
SkalierbarkeitKein Standardisierungsanspruch; „der Kreis“ als Keim zur Skalierung von TransformationFür Großunternehmen konzipiert und erprobtSkalierbar von Einzelpersonen bis zu ganzen OrganisationenFür mittelgroße bis große Unternehmen entwickeltFür mittlere bis große Unternehmen konzipiert; international am weitesten verbreitet
Umgang mit UngewissheitUngewissheit ist der Normalzustand; Modell ist für VUCA-Kontexte ohne kausale Planbarkeit entworfenGeht von Planbarkeit aus; Unsicherheiten werden durch Analyse reduziertImplizite Planbarkeit; linearer Pfad setzt Vorhersagbarkeit vorausImplizite Planbarkeit; Reifegrad-Pfad ist vorgezeichnetImplizite Planbarkeit; Dringlichkeitserzeugung (Stufe 1) setzt bekannte Problemlage voraus
Nachhaltigkeit / VerstetigungDurch institutionelle Strukturkopplung und evolutionäre Anpassung der Greenhouse-ChartaDurch Synchronisierung aller 7 Elemente; regelmäßige ReviewsExplizit adressiert: Reinforcement-Stufe verhindert RückfallDurch Entwicklung zur nächsten ReifegradstufeExplizit als Stufe 8 verankert: neue Ansätze werden in die Unternehmenskultur institutionalisiert

03 · KONTEXT

Holokratie

Herkunft
Die Holokratie wurde von Brian Robertson entwickelt, dem ehemaligen CEO der Software-Firma Ternary Software in Philadelphia. Robertson übernahm zentrale Prinzipien der Soziokratie von Gerard Endenburg – insbesondere Kreisstruktur und Konsent-Entscheidung – und ergänzte sie um eigene Governance-Innovationen. 2007 gründete er mit Kollegen "Holacracy One", um das Modell zu verbreiten; bekanntestes Anwendungsbeispiel ist der Online-Händler Zappos.
Kernkonzept
Selbstorganisation in überlappenden Kreisen mit klaren Rollen statt starrer Hierarchie. Autorität wandert dorthin, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet.
Anwendung
Im Modul äußert sich Holokratie in der Struktur aus Team-Kreisen, Exzellenz-Clubs, Top-Kreis und Meta-Kreis: Jedes Greenhouse organisiert sich als autonomer Kreis mit eigener Charta, Rollen statt Positionen und strukturierten Meeting-Formaten. Der Management Club schult die Methoden – Holokratie, Kanban, agile Führung – als "Betriebssystem" der Teams und unterstützt bei Organisation, Dokumentation und methodischer Orientierung.
Projektbeispiel
Der Flow-Scout ist eine modulweit wirkende Assistenzrolle, die genau diese holokratische Praxis beobachtet: Sie nimmt an Stand-ups, Reviews und Retrospektiven teil, dokumentiert Flowstopper und Governance-Muster über alle Teams hinweg und verdichtet die Befunde zu einer modulweiten Prozesslandkarte. Damit macht sie sichtbar, wie wirksam das holokratische Betriebssystem des Moduls in der Praxis funktioniert.
Häufige Fehler
Holokratie wird häufig mit reiner Führungslosigkeit verwechselt – tatsächlich verlangt sie klar definierte Rollen, Verantwortlichkeiten und strukturierte Meeting-Disziplin; ohne diese Formstrenge zerfällt die Selbstorganisation in Beliebigkeit.
Gesamtmodell ansehen

Konsent-Prinzip

Herkunft
Das Konsent-Prinzip wurde in den 1970er-Jahren von Gerard Endenburg als Kernstück der soziokratischen Kreisorganisationsmethode entwickelt, inspiriert durch Kees Boekes Idee der Soziokratie und Endenburgs Ausbildung in Systemtheorie und Kybernetik. Endenburg erprobte das Prinzip zunächst in seinem eigenen Unternehmen Endenburg Elektrotechniek in Rotterdam und gründete 1974 das Soziokratische Zentrum, um es weiterzuverbreiten. Brian Robertson übernahm das Konsent-Prinzip später als eines der vier Grundpfeiler der Holokratie.
Kernkonzept
Entscheidungen entstehen nicht durch Mehrheit, sondern durch das Ausbleiben schwerwiegender Einwände. Bedenken werden produktiv nutzbar.
Anwendung
Im Modul regelt das Konsent-Prinzip die Entscheidungsfindung innerhalb der autonomen Teams: Statt Abstimmungen wird geprüft, ob ein Vorschlag "gut genug für jetzt" und "sicher genug zum Ausprobieren" ist. Die Greenhouse-Charta legt fest, nach welchen Konsent-Prozessen Teams ihre Grundsatzentscheidungen treffen, und der Flow-Scout beobachtet gezielt die Konsent-Qualität in den Team-Meetings.
Projektbeispiel
Bei der Auflösung eines Greenhouses greift das Konsent-Prinzip als Entscheidungsverfahren: Statt einseitiger Anweisungen wird im Kreis geprüft, ob es schwerwiegende Einwände gegen den Abbau gibt, wobei Prämissen wie der Schutz funktionierender Greenhouses und der Erhalt bisher erarbeiteter Materialien berücksichtigt werden.
Häufige Fehler
Konsent wird oft mit Konsens verwechselt – anders als beim Konsens muss beim Konsent nicht jede Person zustimmen, sondern nur kein schwerwiegender, begründeter Einwand gegen das gemeinsame Ziel vorliegen.
Konsent im Gesamtmodell

Service Learning

Herkunft
Der Begriff "Service Learning" wurde 1967 in den USA von Robert Sigmon und William Ramsey geprägt und geht theoretisch auf John Dewey und die Reformpädagogik des frühen 20. Jahrhunderts zurück. Ab Mitte der 1980er-Jahre verbreitete sich das Konzept in den USA als feste Praxis an Hochschulen; seit 2003 etabliert es sich auch an deutschen Hochschulen.
Kernkonzept
Studierende arbeiten an realen Transformationsprojekten mit Partnern aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Kompetenzentwicklung und gesellschaftliche Wirkung sind derselbe Prozess.
Anwendung
Im Modul zeigt sich Service Learning in der dreisemestrigen Zusammenarbeit der Teams mit externen Partnern im Greenhouse: Das Team dekonstruiert die Transformationsherausforderung des Partners, entwickelt Hebel-Hypothesen und testet Interventionen unter realen Bedingungen – begleitet durch Exzellenz-Clubs wie Management, Print und Design.
Projektbeispiel
Fehlt einem Team ein Partner, entsteht ein "Proto-Greenhouse": Hier muss das Team den fehlenden externen Gegenpol durch eigens konstruierte reale Schnittstellen – etwa Feldforschung, Pilotnutzer-Gruppen oder digitale Resonanzräume – ersetzen, um dem Grundgedanken des Service Learning treu zu bleiben und nicht in eine selbstreferentielle Echokammer zu geraten.
Häufige Fehler
Service Learning wird gelegentlich auf reines Praktikum oder soziales Engagement reduziert – entscheidend ist jedoch die untrennbare Verbindung von fachlichem Kompetenzerwerb und tatsächlicher gesellschaftlicher Wirkung, nicht die einseitige Anwendung von bereits Gelerntem.
Service Learning im Detail

Autonome Teams

Herkunft
Das Konzept autonomer Teams geht auf den Organisationspsychologen J. Richard Hackman zurück, der in seiner "Hackman Autoritätsmatrix" vier Stufen der Team-Autonomie unterschied: managergeführte, selbstführende, selbstgestaltende und sich selbst bestimmende (autonome) Teams. Autonome Teams besitzen laut Hackman Autorität über Zielsetzung, Ressourcen, Prozesse und Zusammensetzung zugleich – ein Autonomiegrad, wie er typischerweise in holokratisch organisierten Teams zu finden ist.
Kernkonzept
Interdisziplinäre Teams organisieren und orientieren sich eigenverantwortlich um erfolgreich zu sein.
Anwendung
Im Modul werden die Teams nach Hackmans höchster Autonomiestufe gestaltet: Sie kontrollieren Ressourcen, Arbeitsprozesse, interne wie externe Kommunikation und die Förderung fachlicher Exzellenz selbst. Rollen statt Positionen, das Konsent-Prinzip, strukturierte Meeting-Formate, Transparenz durch Dokumentationstools und eine eigene Team-Charta bilden die Grundsätze dieser autonomen Teamarbeit.
Projektbeispiel
Bei der Teamformung im ersten Semester bilden Studierende auf Basis gemeinsamer Interessenfelder und komplementärer Rollen (etwa Potenzialanalyst:in, Workflow-Architekt:in, Mission Specialist) eigenständig Teams von fünf bis sechs Personen, die anschließend ihr Zielbild – Purpose, Vision, Mission, Werte, Kompetenzen und Entwicklungsziele – selbst formulieren.
Häufige Fehler
Autonome Teamarbeit wird oft mit völliger Regellosigkeit verwechselt – tatsächlich erfordert hoher Autonomiegrad nach Hackman eine besonders klare, explizite Rollenverteilung und befähigende Struktur, da sonst Verantwortung diffus bleibt.
Team-Modell ansehen

05 · LITERATUR & QUELLEN

Weiterführende Referenzen

  1. Anderson, D. (2012). Kanban. dpunkt.Verlag Heidelberg. [ISBN 978-3-89864-730-4]
  2. Dunne, A. & Raby, F. (2013). Speculative Everything. The MIT Press. [ISBN 978-0262019842]
  3. Faschingbauer, M. (3. Auflage 2017). Effectuation: Wie erfolgreiche Unternehmer denken, entscheiden und handeln. Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart. [ISBN 978-3-7910-3679-3]
  4. Habermas, J. (1981). Theorie des kommunikativen Handelns (Bd. 1: Handlungsrationalität und gesellschaftliche Rationalisierung; Bd. 2: Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft. Suhrkamp Verlag Frankfurt a.M. [ISBN 978-3-518-28775-0]
  5. Habermas, J. (7. Auflage 2020). Erläuterungen zur Diskursethik. Suhrkamp Verlag Frankfurt a.M. [ISBN 978-3-518-28575-6]
  6. Jacoby, B. (Hrsg.) (1996). Service-Learning in Higher Education. Jossey-Bass San Francisco. [ISBN 978-0787902919]
  7. Kneer, G. &  Nassehi A (Hrsg.) (4. Auflage 2001). Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme. Wilhelm Fink Verlag München. [ISBN 978-3-7705-2865-3]
  8. Laloux, F. (2015). Reinventing Organizations. Verlag Franz Vahlen München. [ISBN 978-3-8006-4913-6]
  9. Luhmann, N. (19. Auflage 2025). Soziale Systeme: Grundriss einer allgemeinen Theorie. Suhrkamp Verlag Frankfurt a.M. [ISBN 978-3-518-28266-3]
  10. Maurya, A. (2. Auflage 2023). Running Lean. dpunkt.Verlag Heidelberg. [ISBN 978-3-96009-208-7]
  11. Ries, E. (8. Auflage 2021). Lean Startup. Redline Verlag München. [ISBN 978-3-86881-567-2]
  12. Robertson, B. (2016). Holocracy: Ein revolutionäres Management-System für eine volatile Welt. Verlag Franz Vahlen München. [ISBN 978-3-8006-5087-3]
  13. Rosa, H. (2019). Resonanz - Eine Soziologie der Weltbeziehung. Suhrkamp Verlag Frankfurt a.M. [IBAN 978-3-518-29872-5]
  14. Timinger, H. (2017). Modernes Projektmanagement. WILEY-VCH Verlag Weinheim. [ISBN 978-3-527-53048-9]